Zitat
„Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.“ - Henri Matisse
„Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.“ - Henri Matisse
Unser Tagesablauf gibt den Kindern Orientierung und Sicherheit und lässt zugleich Raum für individuelle Bedürfnisse, Mitbestimmung und spontane Bildungsimpulse.
Sowohl in der Krippe als auch im Elementarbereich gibt es eine Bringzeit bis 09:00 Uhr. In dieser Zeit finden Freispiel und freies Frühstück statt. Die Kinder haben so die Möglichkeit, in Ruhe anzukommen, Spielkontakte aufzunehmen und selbstbestimmt in den Tag zu starten.
Nach einer letzten Möglichkeit zum Frühstücken wird mit den Kindern der weitere Tagesablauf besprochen und geplant. Übergänge im Alltag werden dabei durch wiederkehrende Rituale begleitet, die den Kindern Sicherheit und Orientierung geben.
Im Anschluss an die Freispielzeit findet vor dem Mittagessen eine Impuls- und Bildungsphase statt. In dieser Zeit nehmen die Kinder an gezielten Bildungsangeboten teil.
Über die Mittagszeit essen die Kinder warm zu Mittag oder vespern ihre restliche Dose. Kinder mit einer Windel werden nach Bedarf gewickelt, mindestens jedoch einmal vor dem Mittagessen und nach dem Schlafen.
Zudem haben die Kinder über die Mittagszeit die Möglichkeit zu schlafen, sich auszuruhen, einer ruhigen Beschäftigung nachzugehen oder sich im Garten beziehungsweise im Bewegungsraum zu bewegen.
Am Nachmittag schließt sich erneut eine Freispielphase an. Die Krippenkinder, die länger betreut werden, verbringen diese Zeit gemeinsam mit den größeren Kindern oder im Garten. Gegen 14:30 Uhr haben die Kinder zusätzlich die Möglichkeit, an einem Snack teilzunehmen.
Die Abholzeiten sind von 12:45 Uhr bis 13:00 Uhr, von 13:45 Uhr bis 14:05 Uhr sowie ab 14:30 Uhr. Feste Abholzeiten unterstützen einen ruhigen und verlässlichen Tagesablauf.
Je nach Bedürfnissen der Kinder, Gruppensituation und pädagogischem Alltag kann der Tagesablauf situativ angepasst werden.